7 Gründe
für die Verbindung
Pitztal – Ötztal

1 Attraktivität entscheidet.

Alle seriösen Umfragen belegen: Die Größe eines Skigebietes ist das erste Kriterium bei der Buchung eines Winterurlaubes. Schneesicherheit und Höhe gelten als zweitwichtigste Buchungsargumente bei Wintersportlern. All das bieten Pitztal und Ötztal gemeinsam.

Vereint wären die Skigebiete, die auf über 2.500 Metern beginnen, nachhaltig attraktiver und konkurrenzfähiger.

2 Nachbarschaft in Sichtweite.

Die Liftanlagen des Pitztals sind von Ötztaler Seite aus gut sichtbar und umgekehrt ebenso. Die Geländestruktur zwischen den beiden Gebieten legt einen skitechnischen Zusammenschluss nahe.

Das Projektgebiet liegt schon jetzt im Zentrum eines touristisch voll erschlossenen Gebietes. Der gesamte Zusammenschluss befindet sich innerhalb der definierten Skigebiets-Grenzen.

3 Wenig Ressourcenverbrauch, großer Effekt.

Die Pitztaler Gletscherbahn könnte durch einen Zusammenschluss ihr Angebot von derzeit 82,8 ha Pistenflächen deutlich erweitern.

Der Zusammenschluss mit Sölden würde Gästen des Pitztaler Gletschers zukünftig 572,2 ha Pistenflächen eröffnen. Dafür nötig wäre lediglich die Erschließung von zusätzlichen 58 ha Pistenflächen auf Gletschern. Diese 58 ha entsprechen 0,6 % (!) der gesamten Gletscherflächen in St. Leonhard i. P. und Sölden.

4 Gesicherte Lebensgrundlage zweier Täler.

Der Tourismus bildet in beiden Tälern die entscheidende ökonomische Lebensgrundlage. Gäste im Pitztal und Ötztal steuern das Gros der Wertschöpfung bei. Sie bringen seit Jahren vernehmbar für alle Gastgeber ihren Wunsch nach einem Zusammenschluss zum Ausdruck.

5 Impuls für wichtigsten Wirtschaftszweig.

Der Großteil der Umsätze aller Unternehmen im Pitztal wird von Bergbahnen, Beherbergungsbetrieben, Gastronomie, Skischulen und Sportartikelhändlern erwirtschaftet. Wie jede andere Branche sind auch diese Tourismusbetriebe auf Weiterentwicklung angewiesen – ganz besonders im strukturarmen Pitztal.

6 Keine Ausschlussgründe.

Während der gesamten, hochkomplexen Planungsphase wurde von spezialisierten Fachplanern kein einziger Ausschlussgrund erkannt, der gegen einen Zusammenschluss sprechen würde.

7 Negativ-Spirale im Pitztal stoppen.

Das Pitztal befindet sich in einer negativen regionalwirtschaftlichen Spirale. Sie ist gekennzeichnet durch fortwährend sinkende Nächtigungszahlen, hohe Arbeitslosigkeit, Abwanderung und steigende Auspendlerzahlen.

Das Kommunalsteueraufkommen der Pitztaler Gemeinden liegt ein Drittel unter dem Bezirksschnitt. Ein attraktives Großskigebiet wäre die wirkungsvollste Wirtschaftsförderung.

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